Crêpes-Rezepte: Französisches Streetfood für zu Hause
Crêpes sind hauchdünne Teigfladen aus Frankreich. Erfahre, wie man den Teig herstellt und entdecke tolle Rezepte für süsse und salzige Crêpes.
Dünn, dünner, Crêpes! Wer in Frankreich unterwegs ist, begegnet den hauchdünnen Teigfladen an jeder Ecke. In Sekundenschnelle auf heissen, runden Platten goldbraun gebacken, gehören sie auch auf Strassenfesten zum festen Repertoire.
Ob mit Zucker, Zimt, Nougatcreme oder Konfitüre bestrichen – Crêpes gibt es in zahlreichen süssen Varianten.
Ihre herzhafte Schwester, die Galette bretonne, wird aus Buchweizenmehl zubereitet und enthält klassisch eine Füllung mit Käse, Schinken und Ei (Galette complète).
Das Geheimnis des Crêpe-Teigs
Crêpes schmecken perfekt, wenn sie wirklich hauchdünn sind. Der Teig wird so gebacken, dass das Äussere leicht knusprig ist und das Innere weich bleibt – am besten in einer speziellen Crêpe-Pfanne. Der Crêpe-Teig ist dabei so flüssig, dass man fast durch ihn hindurchsehen kann.
In Frankreich sagt man übrigens, dass die erste Crêpe für den Hund ist. Das bedeutet: Sie gelingt oft nicht perfekt, weil die Crêpe-Pfanne zuerst die richtige Temperatur erreichen muss.
Crêpes selber machen: Das Grundrezept
Crêpes Suzette und weitere süsse Crêpes-Rezepte
Salzige Crêpes-Rezepte
Galette bretonne: Herzhafte Crêpes aus der Bretagne
Galettes sind ebenfalls dünn, aber deutlich dunkler durch die Verwendung von Buchweizenmehl. Typischerweise enthält der Teig kein Ei.
In Crêpes-Kursen in der Bretagne wird der Teig nur aus Wasser und Buchweizenmehl hergestellt und reift über Nacht.
Auf Französisch wird die Galette gelegentlich auch als Crêpe au sarrasin (Buchweizen) oder Crêpe au blé noir (schwarzer Weizen) bezeichnet.
Galettes sind übrigens auch eine gute Variante, wenn man auf Gluten verzichten möchte oder muss.
Galettes-Rezepte
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Text Claudia Schmidt
Aktualisiert am 06.03.2026



























