Die Kiwano gleicht einem Kaktus oder einer dicken, stachligen Gurke und wird auch Horn- oder Swanimelone genannt. Sie gehört zu den Kürbisgewächsen und ist sowohl mit der Melone als auch mit der Gurke verwandt. Ursprünglich stammt die Kiwano aus Afrika. Heute wird sie ebenso in Neuseeland, Israel und Portugal angebaut. Die Tropenfrucht ist reif, wenn ihre Schale dunkelgelb bis orange leuchtet. Das grünliche, kernreiche Fleisch ist saftig und durstlöschend. Geschmacklich erinnert es an einen Cocktail aus Zitrone, Passionsfrucht und Banane. Gewaschen und längs halbiert, lässt sich die Frucht samt Kernen auslöffeln. Unter Salat mit Gemüsestücken gemischt oder als Glace erfrischt Kiwano. Fleisch- und Fischgerichte akzentuiert sie mit säuerlich-süssem Aroma.
Passende Rezepte
Kürbis-Kichererbsen-Curry mit Jasminreis

Kürbis-Kichererbsen-Curry mit Jasminreis
Grüner Couscoussalat

Grüner Couscoussalat
Süsskartoffeln mit Kurkuma-Poulet und Salat

Süsskartoffeln mit Kurkuma-Poulet und Salat
Leichter Smoothie

Leichter Smoothie
Curry-Couscous mit Ofengemüse

Curry-Couscous mit Ofengemüse
Kaki-Carpaccio mit Burrata

Kaki-Carpaccio mit Burrata
Kürbistorte mit Ricotta

Kürbistorte mit Ricotta
Linsen-Federkohl-Salat mit Trauben

Linsen-Federkohl-Salat mit Trauben
Randen-Kaki-Salat

Randen-Kaki-Salat
Mini-Pavlovas

Mini-Pavlovas
Hirschgeschnetzeltes an Pfeffer-Soja-Sauce

Hirschgeschnetzeltes an Pfeffer-Soja-Sauce
Quitten-Panna-Cotta mit Passionsfruchtsauce












