Pappardelle selber machen
So verleihst du Pasta das gewisse Etwas: Stell deine Pappardelle selbst her. Im Video siehst du drei Styling-Varianten für den Teig.
Hast du Pasta schon mal selber gemacht? So wird der Teigwaren-Genuss gleich noch viel grösser. Ein guter Einstieg sind Pappardelle. Die kannst du nämlich ganz einfach mit dem Messer in Form bringen.
Einziges weiteres Utensil: du brauchst eine Pastamaschine. Solltest du nicht selbst eine herumstehen haben, kannst du bestimmt eine von deiner Tante, dem netten Nachbarn oder von einer Arbeitsgskollegin ausleihen. Als Gegenleistung eine Portion selbstgemachte Pasta anbieten und schon ist dir ein ewiges Gebrauchsrecht sicher.
Im Video lernst du drei Stylings für Pappardelle: einmal klassisch, einmal mit zweifarbigem Teig und einmal mit Kräutern und Safran. So kannst du dich von Mal zu Mal steigern.
Variante 1: Klassische Pappardelle
Das brauchts
Pastateig, fertig für die Verarbeitung
Pastamaschine
Küchenmesser
wenig Mehl zum Ausrollen
Anleitung Schritt für Schritt
Pastateig je nach Menge halbieren oder vierteln.
Eine Hälfte/einen Viertel des Teiges mehrmals durch die Pastamaschine drehen und diese dabei jeweils dünner einstellen.
Die Enden des fertig ausgerollten Teigs abschneiden, so dass ein Rechteck entsteht.
Rechteck mehrmals der Länge nach falten, so dass ein etwa 12x18 cm grosses Viereck entsteht.
Mit dem Küchenmesser in ca. 1,5 cm breite Streifen schneiden.
Pappardelle auflockern, mit etwas Mehl oder Griess bestreuen und in kleinen Portionen auf einem Backpapier oder Backblech zwischenlagern, um sie später im kochenden Wasser zu garen.
Variante 2: Zweifarbige Pappardelle
Das brauchts
zwei verschiedenfarbige Pasta-Teige, fertig für die Verarbeitung
Pastamaschine
Küchenmesser
wenig Mehl zum Ausrollen
Anleitung Schritt für Schritt
Pastateige (je nach Menge) vierteln oder achteln.
Von beiden Teigen einen Teil in die Hand nehmen und übereinander etwas flach drücken. Dann ein bis zwei Mal um die eigene Achse eindrehen. Flachdrücken.
Das zweifarbige Teigstück mehrmals durch die Pastamaschine drehen und diese dabei jeweils dünner einstellen.
Die Enden des fertig ausgerollten Teigs abschneiden, so dass ein Rechteck entsteht.
Rechteck mehrmals der Länge nach falten, so dass ein etwa 12x18 cm grosses Viereck entsteht.
Mit dem Küchenmesser ca. 1,5 cm breite Streifen schneiden.
Pappardelle auflockern, mit etwas Mehl oder Griess bestreuen und in kleinen Portionen auf einem Backpapier oder Backblech zwischenlagern, um sie später im kochenden Wasser zu garen.
Variante 3: Pappardelle mit Kräutern und Safran
Das brauchts
Pastateig, fertig für die Verarbeitung
frische Kräuter
Safranfäden
Pastamaschine
Küchenmesser
wenig Mehl zum Ausrollen
Anleitung Schritt für Schritt
Pastateig (je nach Menge) halbieren oder vierteln.
Eine Hälfte/einen Viertel des Teiges mehrmals durch die Pastamaschine drehen und diese dabei jeweils dünner einstellen.
Die Enden des fertig ausgerollten Teigs abschneiden, so dass ein Rechteck entsteht.
Kräuter und Safran auf dem ausgerollten Teigstück verteilen.
Ein zweites Teigstück genau gleich ausrollen und die Enden abschneiden. Dieses Stück auf das erste Teigstück legen und etwas andrücken.
Die beiden Teigstücke nun gemeinsam erneut durch die Pastamaschine drehen, damit sie eins werden.
Rechteck mehrmals der Länge nach falten, so dass ein etwa 12x18 cm grosses Viereck entsteht.
Mit dem Küchenmesser ca. 1,5 cm breite Streifen schneiden.
Pappardelle auflockern, mit etwas Mehl oder Griess bestreuen und in kleinen Portionen auf einem Backpapier oder Backblech zwischenlagern, um sie später im kochenden Wasser zu garen.
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Aktualisiert am 03.10.2024

















