Die Feige wurde im Orient über Jahrtausende als Symbol der Sinnlichkeit verehrt. Die herzförmige Frucht mit blutrotem Fleisch galt als Aphrodisiakum, das die Lust fördern sollte. Zwar liebt sie warmes Klima, ist aber auch in unseren Breiten kultivierbar. Sie enthält rund 80 Prozent Wasser, Ballast- und Mineralstoffe wie Magnesium, Kalium, Phosphor und Eisen. Getrocknet ist sie eine beliebte Energielieferantin. Je dunkler ihre Schale ist, desto süsser schmeckt die Frucht. Reife Feigen erkennt man am weichen Fleisch und an der glänzend schimmernden Haut, die mitgegessen werden kann. Frische Feigen ergeben feine Chutneys und Konfitüren, passen zu gebratenem Wild oder zu Kalbfleisch. Halbiert, mit ein paar Tropfen Limettensaft beträufelt, sind sie eine Offenbarung zu Ziegenkäse.
Passende Rezepte
Feigenkonfitüre

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Schweinsfilet mit Feigen und Sesam-Honig-Sauce

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Überbackene Auberginen mit Feigen

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Randen-Carpaccio mit Honig und Ziegenkäse

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Früchtebrot mit Haselnüssen

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Frühlingszwiebel-Pilzkuchen

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Feigen-Birnen-Senf

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Erdnussbutter-Cheesecake mit Feigen

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Baumnussspätzli mit Salbei und Früchten

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Feigen-Rucola-Salat mit Honig

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Salat mit Steinpilzen und Hirschsalsiz an Feigendressing

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Feigen-Käse-Quiche






