Meistens sind sie dünn und haben einen runden Querschnitt wie Spaghetti, doch es gibt Mie-Nudeln in verschiedenen Formen. Sie kommen vor allem aus Südostasien und aus China, wo sie zu den beliebten Zutaten gehören. Sie sind, wie klassische europäische Teigwaren, aus Weizenmehl, Wasser und Salz, und es gibt sie auch als Eiernudeln. Sie unterscheiden sich aber sowohl farblich wie geschmacklich von italienischer Pasta. Verkauft werden sie in der Regel in dichten Knäueln, die sich meistens erst beim Kochen auflösen. Sie werden getrocknet oder vorgekocht als Instant-Nudeln angeboten. Verwendet werden sie für unterschiedliche Gerichte, insbesondere als Einlage für Suppen und für im Wok gebratene Speisen, etwa für das bekannte Bami Goreng aus Indonesien.
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