
Gesamt: 2 Std. 40 Min. • Aktiv: ca. 1 Stunde
Nährwerte pro Stück: Energie 630 kcal • Eiweiss 7 g • Fett 44 g • Kohlenhydrate 48 g
Da leuchten alle Kinderaugen: Der feuerspeiende Drache, in dessen Innerem sich ein Zitronencake versteckt, ist nicht nur an Geburtstagspartys ein Hit.
Ergibt ca. 10 Stück
Quelle: https://migusto.migros.ch/de/rezepte/drachen-cake/19477391
Backofen auf 180 °C Unter-/Oberhitze vorheizen. Butter schmelzen, etwas abkühlen lassen. Der Backmischung beiliegende Backform zusammensetzen und auf ein Backblech stellen. Backmischung mit Eiern, Butter und Wasser in einer Schüssel 3 Minuten mit dem Schwingbesen des Handrührgeräts bei mittlerer Stufe rühren. Teig in die Form füllen, glattstreichen. Cake auf der untersten Rille ca. 55 Minuten backen. Nadelprobe machen. Cake auf einem Gitter auskühlen lassen.
Cake sorgfältig aus der Form lösen. Auf beiden Seiten des Cakes etwas herausschneiden, damit der Drachen einen Kopf (ca. 2/5 der Länge) und einen Körper (ca. 3/5 der Länge) bekommt. Mascarpone glattrühren. Beiliegende Glasurmischung darunterrühren. Masse mit wenig Lebensmittelfarbe hellgrün einfärben. Über den gesamten Cake verteilen und glattstreichen. Kuchen auf eine Platte geben.
Tobleronestücke als Rückenzacken mittig auf den Drachenkörper setzen. Nonpareilles darum herum streuen. Für die Augen von den gefüllten Keksen je ein Biskuit wegschneiden. Weinbeeren mittig in die Cremefüllung drücken. Augen auf den Drachenkopf setzen. Haselnüsse knapp oberhalb der Cake-Kante als Nasenlöcher in den grünen Kuchenüberzug drücken.
Aus einer roten Gumminudel eine Zunge und aus einer anderen zwei Ohren ausschneiden. Restliche rote und orange Nudel in feine Streifen schneiden. Zwei ca. 3 cm lange rote Streifen um die Weinbeerenaugen in die Füllung drücken. Restliche Streifen wie Feuer auf die Kopfseite auslegen, ausgeschnittene Zunge darüberlegen und auf Mundhöhe in der Glasur befestigen. Ohren über den Augen in die Glasur stecken. Aus den restlichen grünen Nudeln ca 1,5 cm lange Stücke schneiden, an einer Seite abrunden, damit Schuppen entstehen. Diese mit Abstand verteilt in die Glasur stecken.
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